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A e s c h , S t ä u b e n f a l l |
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Die Alp Aesch zählt
mit dem romantischen, rund 100 Meter hohen Stäuben-Wasserfall zu
den grössten Attraktionen des Urnerlandes. Aesch ist von
Unterschächen zu Fuss in knapp einer Stunde auf einem
malerischen Wanderweg erreichbar. Die schmucke Kapelle in Aesch
wurde 1982/83 restauriert und erweitert. Von Aesch aus führt ein
Fussweg durch die steile Balmwand auf den Klausenpass. |
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P f a r r k i r c h e
S t . T h e o d u l u n d T o t e n k a p e l l e |
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Die Pfarrkirche St. Theodul
liegt malerisch und weitherum sichtbar auf dem Bielenhügel.
Sie wurde 1681 erbaut und 1770 durch Stukkaturen und
Malereien verschönert. Besonders reizvoll ist das 1701
eingeweihte Beinhaus mit seinen barocken Bild- und
Textmalereien. Die Pfarrkirche wurde 1971/72 anlässlich
einer Gesamtrenovation durch einen seitlichen Anbau
erweitert, das Beinhaus 1976/77 kunstvoll renoviert. |
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B r u n n i t a l / B r u n n i a l p |
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Von Unterschächen führt
eine reizvolle, knapp vier Kilometer lange Wanderung auf die
Brunnialp, vorbei an der 1708 erbauten Badkapelle. Das Brunnital
ist Wildschutzgebiet und begeistert durch eine reiche Alpenflora
und -fauna. Mittelpunkt des Tales ist die 1946 erbaute schmucke
Kapelle. Das 1400 Meter hoch gelegenen Brunnital, das die ganze
Familie zu Spiel und Erholung einlädt, ist idealer Ausgangspunkt
für Wanderungen und Bergtouren. |
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B i e l e n s ä g e |
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Die aus dem 19. Jahrhundert
stammende Bielen-Säge am Hinter-Schächen am Weg ins Brunnital
ist ein kulturhistorisch sehr interessantes Werk. Das
dreieinhalb Meter hohe hölzerne Wasserrad mit 30 Schaufeln
treibt über Kammräder und Riemen die Einfachgattersäge an. Die
Wasserzufuhr erfolgt über ein Holzgerinne. Die letzte Sägemühle
in Uri und weitherum im Alpengebiet ist vermutlich ein
französisches Produkt und wurde 1991 restauriert und neu dem
Betrieb übergeben.
Direkt neben der Sägeanlage liegt ein einladender
Picknickplatz mit einem aus einem einzelnen
Granitblock gehauenen, 3,2 Meter langen und 1,8 Tonnen
schweren Brunnentrog. |
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