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W a n d e r n |
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Das Schächental bietet eine
Vielzahl von Möglichkeiten, in weitgehend unberührter Natur die Schönheiten
der Alpen zu erleben. 67 Kilometer markierte und gut ausgebaute Wanderwege
zeigen einen vielfältigen Einblick in Flora und Fauna dieser reizvollen
Umgebung.
Hier einige Vorschläge, die sich individuell ergänzen lassen. Noch mehr
Wandervorschläge erhalten sie mit der Broschüre zum Thema Wandern, die in
den Hotels und Restaurants von Unterschächen gratis aufliegt. Das ganze
Wanderwegnetz ist auch auf der Wanderkarte 1:25'000 Blatt Schächental
wiedergegeben.
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N
a t u r k u n d l i c h e r
H ö h e n w eg |
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Ausgangspunkt dieses durch
Schautafeln ergänzten Höhenwegs ist Unterschächen. Mit dem Postauto
erreichen Sie den Startpunkt auf dem Klausenpass. Nach einer besinnlichen
Einkehr in die Kapelle Bruder Klaus marschieren Sie auf der linken Talseite
talauswärts. Unterwegs laden diverse Alpwirtschaftsbetriebe zum Verweilen
und zur Stärkung ein.
Tipp: Da sich dieser Wanderweg auf der Sonnenabgewandten Seite des Tales
befindet, lässt sich diese Route auch an heissen Sommertagen angenehm
begehen. Für weniger geübte Wanderinnen und Wanderer lässt sich die
Wanderung auf diversen Wegen – oder noch bequemer mit den zwei
Luftseilbahnen – abkürzen. |
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S c h ä c h e n t a l e r
H ö h e n w e g |
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Mit dem Postauto erreichen sie nach einer
beeindruckenden Fahrt den Ausgangspunkt der Wanderung auf der unteren Balm.
Weiter geht es auf gut markierten Wegen – vorbei an der Schächentaler
Windgälle – talauswärts Richtung Reusstal. Die Route lässt sich individuell
abkürzen. Falls Sie den ganzen Höhenweg zurücklegen, erreichen Sie nach gut
6-stündigem Fussmarsch die Bergstation der Seilbahn Eggberge.
Tipp: Der Schächentaler Höhenweg eignet sich auch sehr gut für eine
2-Tages-Wanderung. Touristenunterkünfte entlang der Route bieten gute
Übernachtungsmöglichkeiten. |
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G r i e s s t a l
//S e e w l i s e e |
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Von Unterschächen aus erreichen Sie den
Ausgangspunkt der Wanderung, die Sittlisalpseilbahn. Mit der neu erstellten
Bahn überwinden Sie bequem einige hundert Höhenmeter und erreichen die
Sittlisalp. Vorbei an der mächtigen Ruchennordwand gelangen Sie ins
wildromantische Griesstal.
Tipp: Mit etwas Glück erspähen Sie im Griesstal eine Kolonie Steinböcke. |
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A e s c h |
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Die Alp Aesch, bis zur
Eröffnung der Fahrstrasse ins Glarnerland im Jahre 1900 Rastplatz am alten
Klausenweg, zählt mit dem romantischen, rund 100 Meter hohen
Stäuben-Wasserfall zu den grossen Attraktionen des Urnerlandes. Aesch ist
von Unterschächen gar zu Fuss in einer Stunde auf einem malerischen
Wanderweg erreichbar, den einige Nytler, ehemalige Kalt- oder Milchkeller,
zusätzlich interessant machen. Von Aesch aus führt ein Fussweg die steile
Balmwand hinauf auf den Klausenpass. |
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